Fest der Bespielbühne

12. Februar 2010

nachtkritik.de hat ein “alternatives” Theatertreffen ausgerufen - und das Ergebnis steht jetzt fest. Keine Leipziger Inszenierung ist dabei, aber doch eine andere Beobachtung lässt sich machen: Freie Theaterbühnen schneiden ziemlich gut ab (im Gegensatz zum “normalen” Theatertreffen).

Zwar ist es ein bisschen seltsam, dass das gerade bei nachtktitik passiert, die äußerst selten freie Produktionen besprechen (und wenn dann nur die “etabliert” freien, wie Signa etc.) - aber vielleicht ist es ja auch ein Zeichen. Dass irgendwann die Zeit dieser schwerfälligen, zum großen Teil verknöcherten Subventions-Handhabe abgelaufen sein wird.

Denn es macht doch vielleicht mehr Sinn: Mit klug eingesetzten Projektgeldern von Ort zu Ort zu tingeln, immer wieder neue Künstler einzuspannen, an anderen Orten zu spielen - und frei zu sein von lokalen und vor allem Auslastungs-Zwängen.

Denken wir doch mal die Utopie: Alle festen Theater werden zu rein technischen Bespielbühnen, mit einem großen KBB, das die einziehenden Truppen organisiert. Das Geld kann dann einzig und allein für die Projekte verwendet werden und versickert nicht in dem großen Kahn Theater mit seinem aufgepumpten Verwaltungsapparat.

Wär das was?

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Alles schon gesehen?

28. November 2009

Cammerspiele: »Shoppen und Ficken«

Die hiesige Tageszeitung sagte tags drauf: Man kenne doch all diese Probleme schon. Dieses Verzweifeln an der Welt. Diese Selbstzerstörung. Das Nichtmehrweiterkönnen vor lauter Wünschen und Hoffen, diese Angst davor, sich der Realität stellen zu müssen.

Ist es denn möglich, dass es eine Kategorie ist: »Man kennt das alles schon«? Ist es nicht vielmehr so, dass Kunst immer und immer wieder das aufzeigen muss, was alle kennen? In immer anderen Schriften, in neuen Worten, in Bildern, die es so noch nicht gab?

Vielleicht können die Dinge nur greifbar werden, wenn sie in immer anderen Weisen aufgeschrieben werden.

Ich jedenfalls habe einmal wieder geweint im Theater. Das passiert ja nicht so häufig in diesen Zeiten, da man vor lauter Abgeklärtkeit und Zynismus nicht mal mehr ordentlich applaudieren mag. Und ich wünsche mir immer wieder immer mehr Theater, das mir die alten Fragen vorführt, bis ich es schaffe, sie mir selbst zu stellen – und sie nicht mehr trenne von meinem eigenen Bewusstsein, das immer wieder dazu neigt zu sagen: Alles schon gesehen.

Neben all diesen schweren Gedanken bete ich ein klein bisschen, dass Elisa Jentsch ganz bald auf ganz großen Bühnen inszeniert, damit sie noch mehr Platz hat für die Ideen, die aus ihr heraussprudeln.

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euro-scene-Eröffnung

Jetzt habe ich sie verstanden. Jahrelang war mir Ann-Elisabeth Wolff ein Rätsel - nun meine ich, sie begriffen zu haben.Denn diese Eröffnung gestern, »Point of Eclipse« des Cullberg Ballet in der Oper, war ein so berührendes und erschauerndes Tanzstück, wie es sich eigentlich gar nicht für eine Festivaleröffnung eignet. Dunkel, hell, Mond und Sonne, und dazwischen die um Luft ringenden Gestalten, oder sind es viel mehr: Amöben?

Obwohl der Tanz wenig unkonventionell (und leider manchmal auch extrem unsynchron) war, enstand da doch eine Choreografie, die einen seltsam berührte, ja traurig machte. Und in einem winzigen Moment wurde es mir klar, was es heißt, dass Ann-Elisabeth Wolff dieses Stück für die Eröffnung ihres Festivals ausgewählt hat. Ich meinte zu ahnen, was sie gefühlt haben muss.

Vielleicht ist sie ja einfach ein sehr melancholischer Mensch. Emotional sowieso, extrem weich und instinktiv. Aber eben auch sehr melancholisch, vielleicht ein bisschen traurig? Kommen daher auch die manchmal etwas »unprovokant« anmutenden Stücke, die sie einlädt? Die dann aber ganz viele Abgründe und Momente haben, in denen man versinken mag? Und das hat ja durchaus seine Berechtigung.

Wie sie sich bei der anschließenden Eröffnungsfeier von Burkhard Jung in den Arm nehmen ließ, sich förmlich an ihn kuschelte, als er ihre Leistung hervorhob, das war dann ja auch sehr rührend.Ich bin jedenfalls froh, dass mir dieses gelüftete Geheimnis den Einstieg in die 19. euro-scene etwas erleichtert. In diesem regennassen Herbst kann ein wenig Melancholie nicht schaden, mir jedenfalls nicht.

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Sommertheater geht doch!

13. Juli 2009

Cammerspiele: Sommertheater

Ich habs dann doch noch mal probiert, und siehe da: gleich eines besseren belehrt worden. “Athen, Athen” (und so weiter), drei Inszenierungen, eine davon komisch, die zweite ziemlich cool, und die dritte, ja die dritte! Ich werde langsam zum Elisa Jentsch-Fan! Nach “Träumer” jetzt “Antigone”, und ich kann nur sagen: Sommertheater ohne Sommertheater-Desaster!

Ok, die Antigone-Darstellerin hat sich ein bisschen zu ernst genommen, und die Wächter waren auch ein bisschen schwer erträglich. Aber ansonsten waren wir schlichtweg begeistert von der Stärke, die die Laien-Darsteller hier mal wieder entwickelt haben. Was für eine in sich verkrampfte, in ihrer kindlichen Angst gefangene Ismene, was für ein öder, langweiliger Kreon, der seine eigenen Revolutions-Kindereien beweint.

Ich weiß nicht, ob es noch Interpretationen von Antigone gibt, die man noch nicht gesehen hat, und in einem Sommertheater erwartet man auch keine Lesart, die einem den Boden unter den Füßen wegreißt - man will schließlich einfach ordentlich Schenkel klopfen. Aber ehrlich: Hier kommt beides zusammen.

Also: hingehen, noch scheint die Sonne!

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Cammerspiele / naTo: »Träumer«

Der naivste und gleichzeitig weiseste Satz des Abends war: »Wenn sich amour nicht auf toujours reimen würde, wären wir nie darauf gekommen, Liebe und Ewigkeit gleichzusetzen.« Gerade weil dieser Satz so fatalistisch und kindisch mit dem Ewigkeitsversprechen aufräumt, kann man ihm eigentlich nichts erwidern – außer einem müden Lächeln.

Er wird gesagt von Sabrina Weidner, die Isabelle spielt, in dieser Inszenierung über die wohl letzte romantische Enklave im Chaos der Revolution. Es ist die erste Produktion nach der wundersamen Wiedergeburt der Cammerspiele, die man fast schon abgeschrieben hatte: Anfang des Jahres waren ihnen die Fördermittel so drastisch gekürzt worden, dass sie beschlossen hatten, ihren Spielplan auszusetzen. Irgendwie, und das kann man wirklich nur wundersam nennen, wurden ihnen vom FA Kultur nun doch 30.000 Euro bewilligt, so dass es weiter gehen kann – und das mit vielleicht mehr Power als je zuvor. Die Premiere war jedenfalls voll, und das sogar in der Cinematheque, die ja locker drei Mal so viele Plätze hat wie die eigene Bühne.

Elisa Jentsch inszenierte also »Träumer«, nach dem Roman von Gilbert Adair, der 2003 von Bernardo Bertolucci verfilmt wurde. Auf der Bühne lauter bloße Matratzen, mit vielen bunten Plastikbällen und Liebesperlen und drei Schauspielern, die sich so ungefähr die Seele aus dem Leib spielen. Leider hatte ich damals den Film gesehen, war sehr berührt davon, und ich habe seine Bilder, seine Romantik und seinen Fatalismus nicht aus dem Kopf bekommen – und andauernd danach gesucht in dieser Inszenierung. Die mädchenhafte Erotik, die Isabelle überhaupt die Macht über die beiden Jungen um sie herum gibt, die fand sich nur schwerlich an diesem Abend. Dazu kam, dass zu oft französische Wörter eingeflochten wurden, ein »Merci« oder »Mon amour!« mitten im deutschen, das ist einfach ein bisschen albern.

Ansonsten aber gab es viele kleine und sehr kluge Regie-Einfälle und einen sehr drastischen Umgang mit dem inzestuösen Verhältnis der Zwillinge Isabelle und Theo, die sich in ihrer Liebe zueinander so hochschrauben, dass es am Ende nur in der Katastrophe enden kann. Dazwischen der bartlose, amerikanische Matthew, der wenigstens ab und zu daran denkt, dass da draußen, im Jahr 1968 in Paris, »etwas Großes« passiert, während sie in der Wohnung sitzen und mit ihrer Dekadenz jeden Antrieb nieder walzen.

Von besonderem Zauber sind die stillen Szenen. Jene Szenen, in denen sie erschöpft sind von ihren Kämpfen mit- und umeinander, die hysterisch verzerrten Gesichter erschlaffen und die Musik wie ein Soundtrack durch den Saal tönt. Überhaupt: Kein Ort wäre besser geeignet gewesen als die Cinematheque der naTo, beginnt doch alles mit dem Kampf um ein geschlossenes Kino in den Revolutionswirren. Als der Beifall einsetzt, fühle ich mich selbst fast erweckt, aus einer traumartigen Blase, in die ich mich für eine Weile geflüchtet hatte.

Tosender Applaus. Was für ein Auftakt!

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Zuhause? Hier???

26. März 2009


Werkstatt im Lofft: »Zuhause in Leipzig mi amor«

 

Das scheint ein beliebtes Leipziger Thema zu sein: Hier ankommen, zuhause sein, Heimat finden. Im November hat sich »Leipzig für Anfänger« damit beschäftigt (das war das mit den Schauspielern in den lustigen Tierkostümen), und jetzt »Zuhause in Leipzig mi amor«: Eine Performance mit Menschen, die der Liebe wegen aus dem Ausland nach Leipzig gekommen sind (dass es auch mal wieder eine Produktion mit Laienschauspielern war, lassen wir mal außen vor, haben wir uns zuletzt genug drüber echauffiert).

 

Ja, zuhause in Leipzig – geht das? Wollen wir das überhaupt?

 

Während die Performance sich mit der Frage auseinander setzt, ob man durch Liebe oder durch Arbeit oder wodurch auch immer irgendwo ein Zuhause findet, und ob man dadurch die eigentliche Heimat aus den Augen verliert, gerät man ins Sinnieren: Über das siebte Jahr in dieser Stadt, über die selten gewordenen Heimatbesuche, über das wohlige Gefühl, wenn man in Leipzig einrollt. Und vielleicht lässt sich »Zuhause« nicht definieren, sondern entsteht durch ein Zusammenspiel von all diesen Dingen, über die sich die Darsteller in »Zuhause in Leipzig mi amor« streiten: Alltagsroutine, Liebe, Menschen, Arbeit – und auch Sprache.

 

Bis auf die Sprache ist doch alles da (denn auch wenn ich mich an den Dialekt gewöhnt habe, ihren Humor werde ich nie, nie, nie! verstehen – und sie meinen auch nicht), und ist es nicht fürchterlich beruhigend, Zuhause und Heimat nicht an einem Ort zu finden? Weil man dann überall, wo man ist, den anderen Ort verklären kann. Weil man immer etwas zu schimpfen hat über den Ort, an dem man gerade ist. Und vor allem: Weil man einen Grund hat, sich woanders hin zu sehnen.

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Schuld ist die Katze

12. Dezember 2008

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LOFFT: »Toxoplasma«

 

Da ist dieser Parasit, Toxoplasma gondii. Wer sich mit ihm infiziert (durch Kontakt mit Katzen oder mit infiziertem, rohen Fleisch), verhält sich mitunter seltsam: Betroffenen ist nichts peinlich. Sie suchen das Risiko, sind spontan und geschwätzig. Männer waschen sich nicht mehr. Frauen hingegen legen mehr Wert auf ihr Äußeres. Die Menschen verhalten sich distanzlos und offenherzig, sie lassen ihren Stimmungen freien Lauf.

 

In Brasilien sind 70 Prozent mit Toxoplasmasmose infiziert, in England sind es nur 7 Prozent, irgendwie haben wir es doch geahnt. Und in Leipzig 60 Prozent. Es ist also gar nicht so unwahrscheinlich, dass man sich ansteckt.

 

Ich bin seit gestern Abend davon überzeugt, dass ich besonders stark befallen bin. Es ist die Erklärung für jeden Gefühlsausbruch und jedes unüberlegt geäußerte Wort, die Entschuldigung für alle Eitelkeiten und hedonistischen Tendenzen. Schuld bin nicht ich, schuld ist die Katze!

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Genderstudies mal anders

7. Dezember 2008

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Schaubühne: »Die tapfere Hanna«

 

Und schon wieder eine Hanna. Scheint ein flexibler Name zu sein – gestern stand sie als Synonym für eine, die zu Höherem berufen ist. Eine Waschfrau, die gerne Jeanne d’Arc wäre. Gespielt wurde sie von Gardi Hutter, der weltbekannten Clownin, die in Leipzig schon eine riesige Fangemeinde hat.

 

Hanna ist eine waschechte Drama-Queen. Sie ist so dermaßen genervt von ihrem Job, dass sie immer wieder neue Tricks erfindet, um sich davon abzulenken: Sie nimmt jedes einzelne Wäschestückchen und trägt es in den Waschzuber, bis aus dem rhythmischen Stampfen ein Flamenco wird. Sie trägt einen Kampf mit einem aufmüpfigen Oberhemd aus, das sie immer wieder in die Fluten zerren will. Sie lässt kleine Papierfiguren mit lautem Geschrei in den Abgrund stürzen – und ist ganz beseelt von ihrer eigenen Fantasie. Zwischendurch spielt sie immer wieder Jeanne d’Arc, obwohl sie mit dem schweren Holzschwert heillos überfordert ist.

 

Überfordert ist sie übrigens auch von ihrer mächtigen Oberweite. Dann fragt sie sich, ob es als Mann nicht besser wäre. Schlüpft in eine Hose und fühlt sich gleich stärker und tapferer. Bis sie merkt, dass auch als Mann der Waschberg noch da ist. Genderstudies mal anders.

 

Das alles als Clownsspiel. Klingt vielleicht albern, ist aber große Kunst: Slapstick, Show und feinstes Schauspiel in einem.

 

Fantastisch, wenn ein Ort wie die Schaubühne so sehr zusätzlich bestuhlt werden muss, dass man vermutet, die auf den hinteren Plätzen können gerade mal ahnen, was da vorne passiert.

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Griechische Feinkost

19. November 2008



Cammerspiele: »Der stumme Diener«

 

Die Erkenntnis des Abends: Ein Mord an einer Frau ist blutiger als der an einem Mann. Weil sie weicheres Gewebe hat.

 

Genauso perfide ist der Plot des Stücks: Zwei Auftragskiller sitzen in einem Keller und warten auf ihr nächstes Opfer. Obrigkeitsgläubig werden sie jeden erschießen, der ihnen vorgesetzt wird, ohne nachzufragen.

 

Im Centraltheater wäre das kaum ohne eine große Blutorgie gegangen. Hier werden zwei Eigelb mit ein bisschen Farbe gemischt und ausgekippt. Fertig ist der Blutfleck und das Zeichen des letzten Mordes. Das Gewebe kann man sich dann dazu denken.

 

In den Cammerspielen ragt immer mal ein Balken ins Blickfeld, oder der Kopf des Vordermanns, aber dafür kann man Bier trinken und den Schauspielern so ungefähr in den Bauchnabel hinein gucken. Die Schauspieler sind hier Philipp Nerlich und Christian Feist, die sich auf der höchstens drei mal zwei Meter großen Bühne die Seele aus dem Leib spielen. Die alle Aufträge erfüllen, auch wenn diese immer absurder werden und so gar nichts mehr mit Mord zu tun haben (Tee, griechische Feinkost, schließlich Scampis). Die aber trotzdem nicht nachfragen, warum sie all das befolgen und sich am Ende gegenseitig vernichten. Gerade in diesem winzigen Raum wirkt dieses Zusammenspiel von Gewalt und Abhängigkeit so beklemmend.

 

Was sich sonst noch lohnt: Nach der Vorstellung auf dem Hof vom Werk II stehen, im Hintergrund die Rhythmen des Trommelworkshops. Das Kopfsteinpflaster glänzt im Licht, die noch theaterwarmen Füße stampfen gegen die Kälte, eine Zigarettenlänge wird über das Gesehene sinniert.

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Ach ja, damals

14. November 2008


LOFFT: »Leipzig für Anfänger«


Das Plakat sagt „You can’t have a hot job, a hot lover and a hot apartment all in the same city“. Schweig, Ketzer! Wo doch unsere sorgsam gezüchtete Zufriedenheit auf der Erwartung genau dieses Zustandes beruht!

 

Die Drei in dem Stück sind gerade erst nach Leipzig gezogen. So sehr wie sie nicht an das vollkommene Glück in einer Stadt glauben, begeistern sie sich für all jenes, für das wir uns vor Jahren auch begeisterten: Eine Seenlandschaft! Galerien an jeder Ecke! Dieser brüchige Charme! Und alle sind so kreativ!

 

Ach ja, seufzt man in sich hinein, damals dachte ich das auch noch.


Schauspieler in Tierkostümen sind immer gut, das steht am Ende dieses Abends fest. Laienschauspieler einzusetzen ist hingegen leider eine etwas heikle Angelegenheit, vor allem, wenn sie wie hier geschehen, kaum von den Profis angespielt werden und wie Dekoration wirken.

 

 

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